Was ist ein Fondsvermittler?

Als Fondsvermittler kann jede Einrichtung oder jeder Berater bezeichnet werden, der Anleger bei dem Kaufen und Verkaufen von Fonds zur Seite steht. Dazu gehören zum Beispiel Hausbanken, Direktbanken und Finanzdienstleister. Dennoch können nicht alle Fondsvermittlungen in einen Topf geworfen werden. Denn bereits der Unterschied zwischen einem freien Fondsvermittler und einer Bank ist enorm.

So kann eine Bank als Vertriebskanal von großen Fondsgesellschaften bezeichnet werden – da Banken zumeist nur die eigenen Finanzprodukte oder die Produkte von Partnern anbieten. Ein freier Fondsvermittler (auch Fondsdiscount oder Fondsshop genannt) im Internet bietet dagegen eine weitaus größere Auswahl an Investmentfonds an.

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Wiki / Fondsvermittler

Der freie Fondsvermittler im Internet

Durch freie Fondsvermittler wird Anlegern eine sehr große Auswahl an Fonds geboten. Diese Investmentfonds können auch ohne Beratung erworben werden. Diese Finanzdienstleister arbeiten zumeist mit unabhängigen Depotbanken zusammen. Hierzu gehören unter anderem die FIL Fondsbank (FFB), ebase oder auch die Fondsdepot Bank. Dadurch ist es möglich, dass über einen einzigen freien Fondsvermittler mehr als 10.000 Fonds zur Verfügung gestellt werden. Das ist eine riesige Auswahl, die die Produktpalette der meisten herkömmlichen Banken in den Schatten stellt.

Die freien Fondsvermittler verlangen in der Regel keinen Ausgabeaufschlag beim Fondskauf, dafür verzichtet der Anleger auf eine Beratung. Der Ausgabeaufschlag kann als eine Verkaufsprovision bezeichnet werden. Somit können beim richtigen Vermittler sehr hohe Kosten eingespart und damit indirekt die Rendite gesteigert werden.

Die Bank als Fondsvermittler

Wird eine herkömmliche Bank als Fondsvermittler gewählt, so ist vor dem Kauf eines Investmentfonds eine Beratung zu empfehlen. Auch über eine Bank können rentable Fonds gekauft werden. Jedoch bieten Banken in den meisten Fällen die eigenen Finanzprodukte an, wodurch eher eine beschränke Auswahl geboten wird. Als Kunde der Sparkasse bekommt man meist die Empfehlung für DEKA Fonds und bei den Volks- und Raiffeisenbanken werden gerne Produkte der Fondsgesellschaft Union Investment empfohlen.

Ebenfalls zahlt man bei den vielen Banken höhere Ausgaben als bei den freien Fondsvermittlern. So ist das Depot in vielen Fällen teuer oder es fallen unnötige Zusatzkosten an. Ebenfalls fällt beim Kauf eines Fonds oftmals die Zahlung eines Ausgabeaufschlages an, wodurch sich der tatsächlich angelegte Betrag erst einmal deutlich reduziert.

Unser Tipp: Freie Vermittler für hohe Erträge

Wer aus seiner Fondsanlage maximale Erträge herausholen möchte, dem sei ein freier Fondsvermittler empfohlen. So können Anleger von Angeboten mit einer größeren Fondsauswahl, als bei einer herkömmlichen Bank, profitieren und das sogar zu günstigeren Konditionen. So fallen bei dem richtigen Fondsvermittler unnötige Ausgaben weg und gleichzeitig können Anleger auf eine riesige Produktpalette zugreifen.

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