Die Einmalanlage einfach erklärt

Als Einmalanlage wird eine einmalige Einzahlung in einen Investmentfonds bezeichnet. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine größere Summe. Dadurch wird das Kapital eines Anlegers bereits mit der ersten Zahlung in einen Fonds investiert.

Das eingezahlte Kapital wird im Anschluss auf verschiedene Wertpapiere und Immobilien verteilt. Dadurch profitiert der Anleger von einem Wertzuwachs und das Risiko wird der Geldanlage minimiert.

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Was ist bei der Einmalanlage zu beachten?

Da das Kapital bei einer Einmalanlage mit einer einzigen Einzahlung in einen Fonds investiert wird, ist es empfehlenswert einen günstigen Anlagezeitpunkt zu wählen. Schließlich ist von dem Zeitpunkt der Investition der Anlageerfolg abhängig. Um den richtigen Zeitpunkt zu erfassen, sollte das Marktgeschehen beobachtet werden. Wenn die Kurse zum Beispiel niedrig sind, dann lohnt sich der Kauf von Fondsanteilen eines Aktienfonds. Steigt dagegen das Zinsniveau am Kapitalmarkt, dann ist der richtige Zeitpunkt für den Kauf von Rentenfonds.

Wertentwicklung von Einmalanlagen im Blick behalten

Um bei einer Einmalanlage die Wertentwicklung im Blick zu behalten, bietet die Webseite www.bvi.de hilfreiche Statistiken, mit denen das Wachstum eines Fonds ermittelt werden kann. Wird auf der Webseite des BVI der Menüpunkt "Statistik" und im Anschluss "Wertentwicklung" gewählt, so werden Anlegern hilfreiche Dokumente zur Auswertung von Einmalanlagen geboten. Die aktuellen Zahlen eines Fonds können auch über die frei zugängliche bekannte Fondsplattform www.fondsweb.de abgerufen werden.

- Wertentwcklung von Einmalanlagen einsehen

Tipp für Anleger mit einem kleinen Kapital

Neben der Einmalanlage besteht auch die Möglichkeit in einen Fondssparplan zu investieren. Ein Sparplan für Fonds eignet sich besonders für Anleger mit einem kleinen Kapital. Bei einer Einmalanlage wird oftmals mit einer einzigen Zahlung eine große Summe in einen Fonds investiert. Mit einem Fondssparplan wird durch viele kleine und regelmäßige (zum Bsp. monatliche) Einzelzahlungen in einen Investmentfonds eingezahlt. Somit ist ein Sparplan für Fonds mit einem Sparbuch zu vergleichen – nur das Fondssparpläne erheblich besseren Renditechancen bieten. Mehr über Fondssparpläne erfahren.

Tipp für maximale Erträge

Im Grunde lohnt sich ein günstiger Handelsweg, um die Kosten beim Fondskauf möglich gering zu halten. Schließlich sind die Ausgaben von den Erträgen eines Fonds abzuziehen, um den eigentlichen Wertzuwachs zu ermitteln. So werden die schönsten Renditen geschmälert, wenn der Fondskauf teuer ist und die laufenden Kosten zu sehr ausufern.

Wird eine Einmalanlage über einen freien Fondsvermittler erworben, so können dem Anleger die hohen Ausgabeaufschläge komplett erstattet und die laufende Zusatzkosten minimiert werden (zum Bsp. Transaktionskosten, Kaufgebühren). Selbst die Depotkosten können durch einen Fondsvermittler gesenkt werden. Ebenfalls kann man über den richtigen Vermittler eine jährliche Rückvergütung für Investmentfonds (auch Fonds-Cashback bzw. Fonds-Kickback genannt) erhalten.

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